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Auf ein Wort...

Es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.

Dtn. 30,14

Die Elite des Volkes, das sich selbst Volk Gottes nennt, verschleppt.

Jerusalem von einem anderen Volk annektiert.

Der Tempel zerstört.

Die Gesetzestafeln, das Wort und die Gebote Gottes weg.

Die religiösen Strukturen gibt es nicht mehr.

Wo sind die Gebote, wo ist Gottes Wort?

Es kommt nicht vom Himmel, es kommt nicht von der anderen Seite des Meeres, der Wüste. (Vers 13)

Das Wort und das, was wir tun sollen (die Gebote), sind näher, als wir glauben.

Es ist in unserem Verstand, in unseren Erfahrungen und Gefühlen.

Es ist in unserem Herzen.

Es soll mit unserem Mund ausgesprochen werden, es soll kommuniziert werden.

„Wem das Herz voll ist, dem geht der Mund über.“

Das ist gut so.

Was gesagt wird, soll aber auch getan, umgesetzt werden.

Dann spüren wir Wahrhaftigkeit, Klarheit und Echtheit.

Tu, was du sagst!

Dann spüren wir gutes Leben.

Von Einfach ist nicht die Rede.

Wir sind Gottes Werkzeuge.

Wir dürfen handeln und Bewegung bringen.

Wir dürfen Gottes Schöpfung bewahren.

Wir können für unseren Nächsten und unser Herz sorgen.

Dann sind wir ein Segen.

„Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut an uns und allen Enden, der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an unzählig viel zugut bis hierher hat getan“. M. Rinckart.

Diakonin Anne Held, Diakon Lothar Held

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • Sexagesimae (04.02.)
    Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. Hebräer 3, 15
    Wochenlied: Herr, für dein Wort sei hoch gepreist (EG 196) oder: Es wolle Gott uns gnädig sein (EG 280)
  • Estomihi (11.02.)
    Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Lukas 18, 31
    Wochenlied: Ein wahrer Glaube Gotts Zorn stillt (EG 413) oder: Lasset uns mit Jesus ziehen (EG 384)
  • Invokavit (18.02.)
    Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3, 8b
    Wochenlied: Ein feste Burg ist unser Gott (EG 362) oder: Ach bleib mit deiner Gnade (EG 347)
  • Reminiszere (25.02.)
    Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Römer 5, 8
    Wochenlied: Wenn wir in höchsten Nöten sein (EG 366)

 

 

 

DAS Wort

Ich suche es
seitdem ich lebe
seitdem ich sprechen kann
seitdem ich denken kann
DAS Wort
für all diese Gefühle
die drängen und drücken
die schmerzen und heilen
die sich versöhnen und entfremden
die sich in allen Lebenslagen zeigen
besonders in der Liebe
in der Freundschaft
aber auch in feindlicher Umwelt
Ich suche DAS Wort
das heilt und beglückt
das mehr ist als alles
was sich wörtlich ausdrücken lässt
DAS Wort, das den Himmel gebiert
und die Liebe sprachlos macht
denn nur DAS Wort braucht der Mensch
das und nichts weiter

Ich suche es
im Rest meines Lebens

Waltraud Weiß

 

 

 

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