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Auf ein Wort...

Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Offb. 21,2

Durch die Offenbarung Gottes erhalten wir Menschen einen Eindruck von der neuen, heiligen Stadt Jerusalem. Sie wird sehr eindrücklich und detailliert beschrieben. Aus Gold wird sie sein, von unschätzbarer Pracht und Kostbarkeit. Gott selbst wird dort wohnen mit all seinen Söhnen und Töchtern. Welch wunderbare Zukunftsperspektive!

Fern ab von den detaillierten Beschreibungen im 21. Kapitel der Offenbarung, öffnet mir das Bild der geschmückten Braut die Tür zu meinen ganz persönlichen Erlebnissen. Der Monatsspruch für November lässt meinen Gedanken dabei schnell freien Lauf. So war ich als Bräutigam überwältigt von der Schönheit und Pracht meiner Braut. Völlig weiß und mit purer Reinheit war sie geschmückt. Aufgeregt, gespannt und voller Freude stand ich damals in der Zionskirche. In Erwartung auf die Frau, die Gott für mich bereitet hatte. Wie ein Träumender fühlte ich mich, der diesen Segen in der Bedeutung und Tiefe von Tag zu Tag weiter erfahren durfte.

In dieser Vorfreude dürfen wir gespannt sein auf dieses wundersame Ereignis, das Gottes Offenbarung uns hier eröffnet. In völligem Vertrauen auf unseren himmlischen Vater können wir gestärkt in die ungewiss erscheinende Zukunft gehen. Mit diesem Blick auf das Vollkommene erhalten wir schon jetzt eine besondere Hoffnung in der alltäglichen Unvollkommenheit. So wünsche ich uns Freude auf das neue Jerusalem, das kindliche Vertrauen in diese Offenbarung Gottes und schon jetzt die Möglichkeit, dieses Wunder Tag für Tag ein Stück weit zu erleben.

Diakon Christian Götz arbeitet als Sozialarbeiter an der Astrid-Lindgren-Schule und der Brüder-Grimm-Schule in Bielefeld-Sennestadt für die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 23. Sonntag n. Trinitatis (04.11.)
    Dem König aller Könige und Herrn aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat, dem sei Ehre und ewige Macht. 1. Timotheus 6, 15.16
    Wochenlied: In dich hab ich gehoffet, Herr (EG 275)
  • Drittletzter Sonntag des Kirchenjahrs (11.11.)
    Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils. 2. Korinther 6, 2
    Wochenlied: Wir warten dein, o Gottes Sohn (EG 152) oder: Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen (EG 518)
  • Vorletzter Sonntag des Kirchenjahrs (18.11.)
    Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. 2. Korinther 5, 10
    Wochenlied: Es ist gewisslich an der Zeit (EG 149)
  • Letzter Sonntag des Kirchenjahrs (Ewigkeitssonntag) (25.11.)
    Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. Lukas 12, 35
    Wochenlied: Wachet auf, ruft uns die Stimme (EG 147)

 

Oder aber

Entweder man hat mir
das Leben aufgebrummt,
bläut mir seine Regeln ein
und knöpft mich vor,
wenn ich sie nicht begreife,

oder aber der Sterne
Wolken, Haare, Sand
und Tränen zählen kann,
zählt auch mein Haar
und meine Tränen
und alle Tage meiner Flucht

und lässt mich innewerden,
dass er den Grund des Meeres
zum Wege machen und mich
hindurchgehen lassen kann.

Eva Zeller

 

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